Aktuell


Der Fantreff ist Donnerstags und Dienstags
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Lilienfans zu Gast beim FC United of Manchester

Am vergangenen Samstag (07.01.2012) besuchte eine Gruppe von Darmstadt 98-Fans den englischen Fußballverein FC United of Manchester (FCUM). Die sechs Vertreter der „Lilien-Fanszene“ waren auf Einladung des FCUM nach England gereist, um einen Kontakt zu dem Verein aufzubauen, der sich im Jahr 2005 nach der Übernahme von Manchester United durch den Investor Malcolm Glazer als Gegenentwurf zur fortschreitenden Kommerzialisierung im englischen Profifußball gegründet hatte. Der FCUM spielt mittlerweile in der 7. englischen Liga (Northern Premier League, Premier Division) und wird vollständig von Fans in Eigenregie geführt. Dementsprechend versteht sich der FC United als soziale Institution. Getreu dem Motto „Making Friends not Millionaires“, wird Fußball nicht als bloßes Event verstanden, sondern als ein Gemeinschaftsprojekt von und für die Fans. Das Heimspiel gegen die Stafford Rangers am vergangenen Samstag verlor der FC United leider unglücklich mit 1:2, doch das Ergebnis konnte den regen Austausch zwischen den englischen Fußballfans und den Darmstädtern nicht trüben.

Der Kontakt zwischen dem FCUM und dem Darmstädter Fanprojekt kam vor einem halben Jahr zustande und hat das Ziel den interkulturellen Austausch von Fußballfans aus Manchester und Darmstadt zu fördern. Bei dem viertägigen Besuch der Lilienfans stand dementsprechend mit der Stadionführung im berühmten „Old Trafford“-Stadion von Manchester United, dem Besuch eines FA-Cup Spiels in Liverpool und dem Ligaspiel des FC United natürlich das runde Leder auf dem Programm. Doch mit einer Führung durch die nordenglische Industriestadt und einem Besuch des „Museum of Science and Industry“ kam auch der kulturelle Aspekt bei der Reise nach Manchester nicht zu kurz.

Das Fanprojekt bedankt sich für die Einladung und die herzliche Gastfreundschaft des FC United und hofft auf eine lange und lebendige Beziehung zwischen den Fans. Bereits in wenigen Wochen erwarten die Lilienfans ihre neuen Bekanntschaften aus Manchester zum Gegenbesuch in Hessen. Ob es darüber hinaus zu einem Freundschaftsspiel des FC United beim SV Darmstadt 98 kommen wird ist leider noch fraglich. Für die Fans beider Vereine wäre es sicherlich ein unvergessliches Erlebnis.

Mehr Informationen zu FC United of Manchester finden Sie unter folgendem Link:
http://www.fc-utd.co.uk

Weitere Informationen zum Fanprojekt Darmstadt finden Sie auf:
www.ib-fanprojekt-darmstadt.de


Halbzeit




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Danke Schneekönig !

Zum Jahreswechsel verliert das Fanprojekt einen langjähigen Mitarbeiter. Seit 2004 war Schneekönig als Honorarkraft für uns tätig, zuvor hat er schon als Fanvertreter dem Fanprojekt-Beirat angehört.

Wir sagen DANKE für 7 Jahre Fanprojektarbeit und bis bald am Bölle!


Michael Kirschner




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PRESSEMITTEILUNG


Bundesarbeitsgemeinschaft der Fanprojekte mahnt zur Sachlichkeit

Jena / Mainz 03.11.2011

Mit Besorgnis beobachtet die Bundesarbeitsgemeinschaft der Fanprojekte (BAG) die derzeitige Mediendebatte um eine angebliche Ausuferung der Gewalt bei und im Umfeld von Fußballspielen. Durch die enge Arbeit mit jungen Fußballfans und den direkten Kontakt in die lokalen Fanszenen ist es den Mitarbeitern/innen der Fanprojekte möglich, aktuelle Entwicklungen und Stimmungen zu registrieren und darauf angemessen zu reagieren.

Die BAG verfolgt mit Sorge die momentan ausufernde Diskussion über die angebliche Gewaltzunahme im Rahmen von Fußballspielen. Vertreter von DFB und DFL, aus Politik und Gesellschaft und die Polizei erwecken in ihren Ausführungen den Eindruck, dass der Besuch eines Fußballspiels zwangsläufig mit einer Gefährdung der eigenen Gesundheit und der Unversehrtheit des eigenen Leibes verbunden ist. Die aktuelle Berichterstattung in den Medien führt zu einer Hysterie und geht völlig am Ziel einer sachgerechten und objektiven Auseinandersetzung mit dem Thema der Gewalt beim Fußball vorbei. In der öffentlichen Wahrnehmung wird ein Bild verfestigt, das nicht den Tatsachen entspricht und in dem bspw. die Verwendung von Pyrotechnik pauschal mit „Gewalt“ und „Randale“ gleichgesetzt wird, und die Ultra-Gruppierungen als alleinige Verantwortliche für die aktuelle Lage dargestellt werden. Durch eine solche Sippenhaft einzelner Gruppen sowie die undifferenzierte Berichterstattung, die in weiten Teilen populistische Züge angenommen hat, kommt man dem Ziel der Verringerung der Gewalt beim Fußball keinen Schritt näher. Vielmehr steigt die Gefahr, dass durch die Darstellung falscher Tatsachen und die Panikmache in vielen Presseberichten, die Gewalt im Umfeld des Fußballs noch weiter ansteigt und sich die Fronten weiter verhärten.

Die BAG fordert bei der derzeitigen Diskussion eine Rückkehr zu einer sachlichen und objektiven Berichterstattung und Debatte. Es sollte sich an sachliche Argumente und an Fakten gehalten werden. Dramatisierungen und Hysterie führen nicht zum Ziel, eher wirken sie sich kontraproduktiv aus. Unabdingbare Voraussetzung aus Sicht der BAG ist, dass es (weiterhin) einen Dialog mit den (betroffenen) Fußballfans/Ultras gibt. Nur durch den offenen und ehrlichen Austausch mit dieser Gruppe ist es möglich, aktuelle Meinungen und Entwicklungen aus den Fankurven zu registrieren und gemeinsam Lösungsansätze zu entwickeln, die zielführend und nachhaltig scheinen. Hierzu gehören Verband und Liga mit den Fans/Ultras und deren Organisationen an einen gemeinsamen Tisch. Die Fanprojekte werden diesen Dialog gern auf den Weg bringen, moderieren und begleiten. Nach Ansicht der BAG ist nur über den Weg der Kommunikation und des Dialogs das Ziel zu erreichen, hinter dem alle Fußballfans stehen/stehen sollten: Weniger Gewalt beim Fußball.



Bundesarbeitsgemeinschaft der Fanprojekte (BAG)

i.A. Matthias Stein

BAG Sprecher




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Videoanlage am Böllenfalltor-Stadion ...


>>> zum Bericht der Frankfurter Rundschau <<<

vom 30. April 2011




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PRESSEMITTEILUNG


Bundesarbeitsgemeinschaft der Fanprojekte (BAG)PresseerklärungPranger gehören ins Mittelalter

Jena / Mainz 22.06.2011

Fanprojekte besorgt über Äußerungen aus Innenministerien
Mit ebensolcher Verwunderung wie Besorgnis haben die in der Bundesarbeitsgemeinschaft der Fanprojekte (BAG) organisierten sozialpädagogischen Fanprojekte jüngste Äußerungen aus den Innenministerien einzelner Bundesländer bzw. vom Vorsitzenden der Innenministerkonferenz zur Kenntnis genommen. So plädierte der sächsische Innenminister Ulbig in Interviews dafür, Fußballfans mit Stadionverbot mit Name und Foto, quasi an einer Art „Pranger“, am Stadioneingang auszuhängen. Darüber hinaus drohte er für den Fall eines vom Jugendhilfeausschuss beschlossenen Trägerwechsels bei einem örtlichen Fanprojekt mit der Einstellung der Förderung durch den Freistaat. Hessens Innenminister Rhein fordert eine Rückkehr zum generellen Alkoholverbot in Fußballstadien und will dieses auch auf sämtliche An- und Abreisewege ausdehnen. Zudem unterstellt er der Ultra-Bewegung pauschal Männlichkeitskult, ausgeprägte Homophobie und Gewaltverherrlichung. Die Bundesarbeitsgemeinschaft der Fanprojekte weist derartige Äußerungen oder Forderungen als plumpen Populismus zurück. Pranger gehören ins Mittelalter. Ferner können wir seit der Lockerung des Alkoholverbotes, die auch aktuell lediglich auf Ausnahmegenehmigungen auf lokaler Ebene beruht, in den Stadien ab Ende der 90er Jahre nicht nur keinen signifikanten Anstieg von Gewalt feststellen, sondern es existiert auch kein wissenschaftlicher Nachweis über kausale Zusammenhänge zwischen Alkoholgenuss und Gewalttätigkeit, ganz abgesehen von einer Durchsetzbarkeit von Verboten auf den Reisewegen. In der aktuell die Fankurven prägenden Ultra-Bewegung spielt Alkohol – vor allem auch im Vergleich zu vorangegangenen Generationen – ohnehin eine eher untergeordnete Rolle. Die Stigmatisierung dieser gesamten Bewegung durch einige wenige, für uns zudem nicht nachvollziehbare, Schlagworte ruft unsere Empörung hervor. Mit derart fahrlässigen populistischen und pauschalisierenden Aussagen gefährden die Innenminister die vielen Versuche ihrer unterstellten Polizeien, in einen ernstgemeinten Dialog mit den Fans zu treten. Sie sind dazu geeignet, Gräben zu vertiefen als Brücken des Dialogs zu bauen. Fans, die derart undifferenziert dargestellt werden, sehen sich vielmehr in ihren Vorurteilen Politik und Polizei gegenüber bestätigt.


Die BAG verwahrt sich zudem entschieden gegen Bestrebungen, dirigistisch per Fördermittelentscheidung in die inhaltliche Arbeit von örtlichen Fanprojekten einzugreifen. Fanprojekte sind Einrichtungen der Jugendhilfe und kein verlängerter Arm von Innenministerium oder Polizei, und ihre Unabhängigkeit ist ebenso zu respektieren wie souveräne Entscheidungen der legitimen lokalen Fachgremien.

Wir fordern die Innenminister auf, den positiven Geist des gemeinsamen Kongresses „Feindbilder ins Abseits“ vom Jahresanfang wieder aufzunehmen. Die Fanprojekte unterbreiten der Innenministerkonferenz ein Gesprächsangebot, um scheinbare Informationsdefizite ausgleichen zu helfen. i.A. Matthias Stein BAG Sprecher



Bundesarbeitsgemeinschaft der Fanprojekte (BAG)
i.A. Matthias Stein
BAG Sprecher




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Auszeichnung

Bündnis für Demokratie und Toleranz prämiert das
Filmprojekt „Football is Freedom“

Das Fanprojekt Darmstadt und die Aktionsgemeinschaft bewegungsorientierte Sozialarbeit e.V. (AGBS) wurden vom Bündnis für Demokratie und Toleranz (BfDT) im Rahmen des Wettbewerbs „Aktiv für Demokratie und Toleranz 2010“ ausgezeichnet. Wir freuen uns darüber, dass das Filmprojekt Football is Freedom als „vorbildlich“ eingestuft und mit 3.000€ prämiert wurde.

Am 16.05.2011 wurde das Projekt im Marburger Rathaus durch Egon Vaupel (Oberbürgermeister der Stadt Marburg), Dr. Gregor Rosenthal (Geschäftsführer des BfDT) und Christian Petry (Beiratsmitglied im BfDT und Kuratoriumsmitglied der Freudenbergstiftung) als „ideenreiches und wirkungsvolles Beispiel zivilen Engagements“ gewürdigt.

In Kooperation hatten das Fanprojekt und die AGBS mit Jugendlichen der „Ultras Darmstadt“ den Film „Football is Freedom - Eine Dokumentation über Diskriminierung im deutschen Fußball und seiner Fanlandschaft“ gedreht. Unterstützt wurden sie dabei vom Medienpädagogen Harald Kuntze. Die Dokumentation will Anstoß sein um über Themen wie Homophobie und Sexismus zu reflektieren und zu diskutieren. Er richtet sich nicht nur an Fußballfans sondern will breite Bevölkerungsschichten – ob alt oder jung – für diese Thematik sensibilisieren und ermuntert sie selbst für eine tolerante Gesellschaft aktiv zu werden.

Im historischen Saal des Marburger Rathauses erläuterte Fanprojektleiter Michael Kirschner, dass Diskriminierungsformen wie Rassismus, Sexismus und Homophobie im Fußball keineswegs von der Bildfläche verschwunden sind: „Diskriminierende Beleidigungen sind auf und neben dem Platz leider noch immer keine Seltenheit, genauso wie entsprechende Gesänge und Spruchbänder in Fanblöcken. Gängige Klischees und Vorurteile finden sich aber auch in Marketingstrategien großer Bundesligavereine wieder.“

Natia Cürten beschrieb den Gästen welche Lernergebnisse die jugendlichen Teilnehmer aus dem Projekt mitnahmen. Neben der inhaltlichen Einarbeitung in die genannten Diskriminierungsformen und deren gesellschaftlicher Relevanz, konnten in dem Beteiligungsprojekt auch allgemeine lebenspraktische Erfahrungen gesammelt werden. Zuverlässigkeit, Verantwortungsübernahme, Kooperation und die Möglichkeiten gesellschaftlichen Engagements wurden dabei praktisch geübt.

Herr Petry begründete für das BfDT die Auszeichnung mit dem praxisnahen Ansatz des Projekts, da das eigene Tun häufig eine bedebedeutendere Erfahrung ausmacht als das kognitive Auseinandersetzen mit einem Thema.

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Info - zum letzten Auswärtsspiel der Saison.
>>klick<< zur Ansicht des PDF`s




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Mit den beiden Heimspielen gegen Kassel und Fürth stehen uns zwei absolute Spitzenspiele ins Haus, die uns hoffentlich der 3. Liga zwei Schritte näherbringen!

Auch das Fanprojekt hat sich für diese Heimspiele etwas Besonderes ausgedacht und wird an diesen beiden Samstagen (16. und 30.04.11) von 17 - 20 Uhr seine Türen für euch öffnen.

Wer also die Spitzenspiele noch mal fachgerecht diskutieren will oder einfach einen geselligen Ausklang des Spieltags sucht ist bei uns in der Erbacher Str. 1 genau richtig!


Wir freuen uns auf euch!

Euer Fanprojekt-Team




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PRESSEMITTEILUNG


Die Bundesarbeitsgemeinschaft der Fanprojekte (BAG) unterstützt die Kampagne „Pyrotechnik legalisieren – Emotionen respektieren“ und versteht sie als große Chance zum Dialog


Mainz / Jena, den 10.01.2011

Mehr als 50 Gruppen der deutschen Ultraszene haben sich zu einer gemeinsamen Initiative zusammengeschlossen, die das Ziel hat, einen kontrollierten Umgang mit Pyrotechnik im Stadion zu ermöglichen. Die Erklärung, die von den Initiatoren am 3. Dezember 2010 hierzu veröffentlicht wurde (http://www.pyrotechnik-legalisieren.de), beginnt mit einer Aufforderung zum Dialog, analysiert realistisch die Situation des Einsatzes von Pyrotechnik und bietet Lösungsvorschläge an. In der Erklärung werden die Gefahren der Pyrotechnik ebenso benannt wie die Möglichkeiten eines sicheren und kontrollierten Einsatzes derselben. Die Diskussion über den Einsatz von Pyrotechnik in deutschen Stadien befindet sich seit Jahren in einer Sackgasse. Der Einsatz von Pyrotechnik aller Art ist jedoch durch Verbote nicht zu verhindern. Die Kampagne „Pyrotechnik legalisieren – Emotionen respektieren“ bietet einen Ausweg aus einer festgefahrenen Debatte, da die Initiatoren nicht nur Forderungen aufstellen, sondern auch Verpflichtungen eingehen. Der Einsatz der gefährlichen Böller und Raketen kann in Stadien nur gemeinsam mit den aktiven Fans verhindert werden. Die Initiatoren bieten ihre Unterstützung hierzu an.

Die Gesprächsbereitschaft der Ultragruppen mit der Polizei, dem DFB, der DFL, den Vereinen oder politischen Gremien sehen wir als große Chance, einen offenen Dialog zu führen und mit den aktiven Fans und allen Beteiligten die vielfach gewünschte sachliche Kommunikation zu beginnen.

Die Fanprojekte der BAG sehen sich in der Verantwortung, diesen regelmäßigen Dialog zu gewährleisten, und werden diesen Prozess begleiten, vermitteln und Kommunikationswege auf regionaler und nationaler Ebene aufzeigen. Sie gehen dabei davon aus und erwarten, dass sich die Ultras und alle Befürworter des legalen Einsatzes von Pyrotechnik jederzeit im Sinne der Kampagne, aber unbedingt auch im Sinne der jeweils bestehenden Regeln verhalten.

i.A. Thomas Beckmann / Matthias Stein

BAG-Sprecher




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Die DVD ist während des Fantreffs,
dienstags und donnerstags zwischen
16.oo Uhr und 21.oo Uhr,
beim FP-Team für 7,- € zu erwerben.




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Urteil des Bundesgerichtshofs
Stadionverbot bei bloßem Verdacht

Der Bundesgerichtshof (BGH) hat den Erlass bundesweiter Stadionverbote für Fußballfans erleichtert. Nach dem Urteil genügt für eine Sperre, dass objektive Tatsachen auch künftige Störungen befürchten lassen. Es ist nicht erforderlich, dass der Fußballfan strafrechtlich verurteilt wurde.

Das Gericht wies die Klage eines Fans und Dauerkarteninhabers des FC Bayern München ab, der nach einem Spiel beim MSV Duisburg im März 2006 mit einer Gruppe des Fanclubs "Schickeria München" in eine Randale mit Duisburger Fans geraten war ...weiter




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